Sunday, 9. September 2007

Montauk (2)

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Montauk (1)

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Thursday, 6. September 2007

Hudson River

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the other side - Blick auf New Jersey

Lower Manhattan

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view from Rockefeller Center at Times Square

Times Square

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Wednesday, 5. September 2007

Belle Terre

Zwischenzeitlich passieren viele Sachen und zwar das an immer jeweils einem Tag.
Mehrere Tage reihen sich aneinander und schon hat man keine Ahnung mehr.

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Das Wochenende war voll mit neuen Sachen, ein Wiedersehen mit Saskia aus Berlin,
Saskia ist für die nächsten paar Monate an der NYU.
Saskia und vel gehen in den Centennial Park, geraten auf Privatwege und finden sich inmitten von Poison Ivy-Dschungelarien mitten auf der Halbinsel Belle Terre wieder.

Hier dwellen die offensichtlich wirklich Reichen. Es gibt Anwesen mit vier Eingängen, riesigen Toren mit Initialen und einer Krone auf allen Überfluss. Der Weg zum Strand ist eingeschränkt, eine Art Pro-Forma-Privatisierung. Man kommt als Fußgänger schon noch zum Strand, aber man muss eine Weile laufen und wohl beweisen, dass es einem wirklich wichtig ist. Nach einer Weile die Insel absuchen fanden wir dann aber den Weg und landeten am White Beach.

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Inkl. neuer Mosquitosticheleien Fieslinge. Aber vielleicht wars manchmal auch die Ivy.
Bis dahin gabs Kids auf Skateboarden, Mädels in Tennisröcken, Bambuswäldchen offensichtlich kultiviert, getrimmten Englischrasen,
Buchsbäumsche, Springbrunnen mit Tiernachbildungen die Posen einnehmen die die Landhausstilresidenzen einrahmen,
Variationen auf amerikanische Fähnchenbriefkästen, sehr beliebt die robuste Aus-einem-Guss-Plastikfassung in Army-Optik,
gelegentlich auch ein bemaltes Gelände. Im Hintergrund dazu eine Stille, wie sie nur von nichtfahrenden Autos kommen kann. Irrten oder auch liefen
zwei Mädchen aus anderen Verhältnissen die Poetenstraßen ab: Sunset Road, Crooked Oak Road, Laurel Path, Lost Meadow Lane, Northwind Drive, Anchorage Road.

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Nonowantuck Trail,
Beach Club Road,
Crystal Brookhollow Road,
Puritan Path.

Sunken Valley Road. Shady Tree Lane.
Heidi Lane.

Saturday, 1. September 2007

let's get beachy

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after crossing the rail road, passing the lost souls of Mexico and gangstas, after not noticing whatever is being said to me (I have learned that in my very young years, every Pottler is good at it), Downtown Port Jeff unfolds at the very end of the Main St. Most offered on my way to Beach Starbucks: Dentistries, Mental Hospitals, churches and Real Estate Agencies. I get my coffee at my global homezone while still lacking an own coffee machine.

Port Jeff hat einen Hafen, eine gesunde Village also, ein Zugang zum Long Island Sound, viele private Schiffchen; über die Namensgebung referierte ich bereits, dann habe ich den Lauf nach Belle Terre begonnen. Und zwar im Centennial Park, der hier dem Hafen angeschlossen ist. Ein Park braucht nicht unbedingt ausgelegte Wege. Die Wege dieses Parks führen durchs Wasser. Kleines Mädchen sammelt lila Muscheln und goldene Steinchen im Rock wie zuhause in Jugoslawien Hühnereier mit der Tante. Der Sand ist viele Gräder heiß. Wenn ich mit dem Fuß ihn anstoße, dampft es aus ihm.

Sonnenmilch ist hier billiger und Sunblocker SPF 30 ist eher so die Mittelstufe. Während daheim in Deutschland ich mich dumm&dämlich bezahle für solchen Schutz, gibt es hier jede Menge Sonderangebote, sogar ohne Öl und speziell für irgendwas, zB Arme. Und der Schutz ist sehr nötig. Was ich nicht mit Schutz versehen habe, ist jetzt krebsrot.
Ebenfalls rot, obwohl gegen Sonne bestens geschützt: Meine Mosquitostiche.
Wow, gestochene Arme doublesized.

Wege durchs Wasser: nennt man das hier auch Flut? Ich sage lieber: the tide is high. Wege durchs Wasser oder durch stichelndes Gestrüpp, nicht für Durchgänger gemacht; der Weg zurück war leichter, da nun Ebbe oder Äquivalent. Ich bin nicht weit gekommen, aber hoch: Auf der Suche nach den öffentlichen angelegten Parkwegen kletterte ich die Anhöhen hinauf, wo das Stichelgras ein bisschen ausgetretener war. Mit Sandalen sind geschätzte 30-50 Höhenmeter sehr viel. Wenn der Untergrund Zedernadeln sind, Poison Ivy und bereits erwähnter Kochsand, wird der Aufstieg auch nicht eleganter. Wollen wir hoffen, dass durch all das Gehölz niemand mein Klettern beobachten konnte.

Von oben sah der Hafen dieses kleinen Städtchens doch recht malerisch aus. Natürlich war ich noch lange nicht oben, aber irgendwann kam ich wirklich nicht mehr weiter. Ich finde solche Situationen in ihrer Unmachbarkeit immer noch recht unglaubwürdig, aber schließlich begann ich doch wieder den Abstieg. Fühlte mich ans Islandklettern 2004 erinnert und die Schweizer Alpen im selben Jahr. In Island auf Sandabhängen lernte ich, feste Schritte in den Sand zu setzen und mich nach hinten zu lehnen: Das hätte in theologischen Zusammenhängen eine Vertrauensübung werden können, diente aber in diesem Fall schlicht der Stabilisierung der Abstiegsschritte. Mit Fersen senkrecht in den Rutschboden passiert nichts, das ist seltsam, aber so funktioniert das mit dem Sand, er polarisiert. Und wieder theologisch: Wer mit dem Sand korrespondieren will, muss die stabile Position annehmen. Und jetzt persönlich: Solche Rollenverteilungen in sozialen Kontexten sind dringend zu meiden. Glücklicherweise kündigen sie sich immer recht fulminant an.

Nach erfolgreicher Abstiegskorrespondenz beschloss ich, einfach im Centennial Park zu bleiben und Belle Terre für wann anders aufzuheben. Vielleicht für heute: Saskia kommt aus Manhattan all the way to Long Island. Das wird ein Wiedersehen seit einem 3/4 Jahr, zuletzt im Ruhrgebiet. Wochenendbericht folgt bei nächster Gelegenheit.

the height

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Friday, 31. August 2007

night in soho

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Thursday, 30. August 2007

Ground Zero



Restore.

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To recover
the 10 million-sq
feet of
commercial space lost
in the attacks,

five commercial towers of different
heights are planned
to encircle the memorial
setting in a descending

spiral.
The Freedom Tower,

designed by David Childs, and the tallest tower
to be built,
will rise
on the northwest corner of The World

Trade Center Site."


(The Port Authority of NY & NJ)



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Wednesday, 29. August 2007

Enrollment I

Es ist wirklich, wirklich heiss hier. Manche Klimaanlagen sind doch zu was gut. Zum Beispiel waeren sie es fuer diesen Raum hier, unsere Computer-Lounge, zugaenglich fuer alle PhD's, zu denen ich gezaehlt werde. Die Orientations gehen weiter, heute war Doctoral Orientation. Den Nachmittag verbringen wir vor diesen alpineweissen Macs und versuchen, unseren schedule zusammenzubringen.

Ich habe bisher zwei Kurse zusammen: Technoscience und The Deconstruction of Art. Zwei andere will ich noch belegen, aber die sind im System nicht auffindbar. Da muss ich wohl nochmal rumfragen. Aber das hat noch bis Anfang September Zeit.
Ich werde, wenn ich diese Kurse tatsaechlich belege, also nicht nachtraeglich noch swappe oder droppe, teilweise in Stony Brook sein und teilweise in Manhattan. Ich glaube, diese Moeglichkeit erwaehnte ich bereits. Ich bin gespannt auf Technoscience, entweder ist es genau meins, oder genau das nicht. Falls der erste der beiden Faelle eintritt, kann ich mich freuen, denn dann werde ich ziemlich viel davon haben in terms of my final thesis.

Daheim hat die Auslandskrankenversicherung noch keinen Finger geruehrt. Die naechste Finanzwelle in Hoehe von $400 rollt auf die kleine Studentin zu. Ich muss schon wieder rumrennen, hier oder da, und werde herumgeschickt wie in Tue, weil keiner responsible ist.
Vielleicht, vielleicht, I have come to think, vielleicht war die erste Uni, an der ich war, die gute Uni, die geordnete, logische, supportive Uni in Konstanz, vielleicht war sie in all ihren Eigenschaften wirklich die Ausnahme.
Das merkt man Ausnahmen naemlich nicht an, dass sie welche sind, ohne mindestens zwei Vergleichsmoeglichkeiten.

Tuesday, 28. August 2007

Wall Street II. The Eyes Of George Washington

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AMERICAN HAZARD

captured!

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ist nicht wirklich deutsch, oder? Die Signatur, Unterschrift...
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