Monday, 4. February 2008

Umzug nach Brooklyn (3)

Ich bin in ein sog. Brownstone gezogen. Von außen hab ich noch keine Fotos gemacht, kommt aber noch. Brownstones sind die typischen Townhouse-Gebäudedinger, die man in Harlem und Brooklyn straßenreihenweise findet. Ich wohne in Stuy Heights, dem Historischen Distrikt von Bed-Stuy. Hier reihen sich Brownstones aneinander. Die Häuser sind wunderschön und genau in sowas wollte ich auch wohnen. Die Decken sind hoch, es liegt Parkettboden, und alle Türen, Türschwellen sowie auch ein paar in die Wand gebaute Schränke sind von dunkelbraunem, stuckverzierten Holz. Unser Apartment geht über zwei Stockwerke. Ich wohne hier mit zwei (ab Ende nächster Woche drei) Mitbewohnern und zwei Katzen, von der eine heißt wie meine erste Katze, die ich mit 14 hatte, und die schon die ganze Zeit bei mir im Zimmer rumhängt und gestreichelt werden will.
Hier sind schonmal ein paar erste Eindrücke von innen:

mein neues Zuhause

Legende
(1) Küche mit Erkerfenster zum kleinen Backyard hin
(2) Küche mit sehr viel Zeugs
(3) Wohnzimmer-Appendix
(4) Kühlschrank-Poetry
(5) Wohnküche-Livingroom mit Erkerfenster nochmal
(6) Mein Zimmer! Von heute morgen, mit noch nicht allem eingeräumt, noch ohne Möbel, aber mit Luftmatratze. Katze hier nicht im Bild.
(7) Übergang von Küche zu Wohnzimmer via so Dunkelholz-Entré-Ding

Umzug nach Brooklyn (2)

Umzug in die City vollbracht! Ich wohne jetzt in Brooklyn!!

Aufgrund Terminlichkeiten habe ich das gesamte Wochenende in Sound Beach zwischen zwei Häusern pendelnd verbracht. Das Wetter war wieder besser geworden, sodass Jane und ich noch mit Kamera am Strand unterwegs waren. Ich mag Long Island - ein seltsamer Ort, an dem alles Inselfarben annimmt, incl. seiner Einwohner.

Gestern sind Jane, Dave und ich schließlich mit dem Auto los nach BK, genauer: nach Bed-Stuy (Abkürzung für Bedford-Stuyvesant), was meine neue Neighborhood ist. Da ich keine Möbel habe, ging der Umzug auch ganz schnell - soviel Zeug habe ich dann doch nicht wieder angesammelt, schuldigung, sah nach mehr aus in dem kleinen möblierten Zimmer in Port Jeff. Das Zimmer, das ich hier habe, ist etwa doppelt so groß, unmöbliert und kost das Gleiche. Haben die Klamotten schnell abgestellt, Dinner geordert im "Food for Thoughts", einem ganz tollen Café direkt umme Ecke, wo sich die Waitress mir schon mit Namen vorgestellt hat.

Am Abend sind wir dann nach Greenpoint, was ganz im Norden ist (Bed-Stuy hingegen ist Central Brooklyn), und haben uns mit ein paar Freunden den Super Bowl angeguckt - das erste Mal überhaupt, dass ich American Football gesehen habe. Alle haben sich echt gefreut, dass ich jetzt auch hier wohne, und vorgeschlagen, dass man mal zusammen "abhängt" (so nennt man das hier). Ich bin gespannt.

Man muss dazu vielleicht wissen, dass wenn man in Stony Brook studiert, man entweder auf Long Island wohnt oder in Brooklyn (höchstens noch in Queens oder, wenn man sich ganz in der Gegend verirrt hat, auf Staten Island). Von BK nach Stony Brook braucht es mit dem Zug ca. 2Std und mit dem Auto etwa 1 1/2. Zwar werde ich auch in diesem Semester immerhin 2 Tage an der Uni sein und die Strecke meistens wohl mit dem Zug fahren, von daher gewöhnt man sich schon an die Strecke. Andererseits ist es auch schon ein bisschen exclusive, willsagen, man ist entweder in Brooklyn oder auf Long Island. Die Leute hier hängen mit anderen Leuten ab als die Leute auf der Insel, einfach weil es halt die Strecke dazwischen ist. Generell ist es auch eher schwierig, die Insulaner in die City zu bekommen, von daher verändert sich mit meinem Umzug hierhin auch mein soziales Umfeld ziemlich, was ich allerdings noch nicht genau abschätzen kann. Vielleicht verändert sich auch nicht so viel - denn fast zeitgleich mit mir sind diesen Winter noch zwei andere Mädchen hierhergezogen und das bedeutet, dass langsam die Mehrheit des Departments in Brooklyn lebt. Was für die Insulaner bedeutet, dass sie vielleicht öfters an den Wochenenden in die City fahren. Ich werde in jedem Fall berichten..

Hier habe ich noch eine Karte gegooglelt von allen Neighborhoods in Brooklyn. (Auf die Karte klicken für Größer geht nicht!) Zu sehen ist ganz oben im Norden und in Blau: Greenpoint. Dort waren wir gestern Super Bowl gucken, und da habe ich auch ganz zu Anfang gewohnt, als ich grad frisch hier angekommen war. Greenpoint ist artsy, industriell traurig, und abgesehen von Künstlern wohnen hier sehr viele Polen.

Südlich von Greenpoint befindet sich Hipster Williamsburg, von dem der Norden ganz den Hipsters gehört und der Süden den Juden. Diese ethnischen Viertel sind übrigens eine superinteressante Erscheinung. Wenn ich sage: x ist eine (zB) polnische Neighborhood, dann meint das: straßenweise liest man nur polnische Schilder, dudelt polnische Musik, werden polnische Produkte verkauft (vorzugsweise Blumen und Fleisch) und reden die Leute auf der Straße Polnisch. Im jüdischen Süd-Williamsburg sieht man hingegen nur Juden. Neben jeder Menge Synagogen fahren hier auch Busse mit ausschließlich hebräischer Aufschrift. Da ich des Hebräischen nicht mächtig bin, hab ich also keine Ahnung, wo die herkommen und wo sie hinfahren. Gesprochen wird auf den Straßen natürlich Jiddisch.

Unter der blauen Hood kommen nun drei verschiedene, ganz rechts in dklbraun Bushwick, daneben etwas heller Bed-Stuy, links davon in Lachs jede Menge kleine Hoods am East River. Bed-Stuy wird nochmal in 4 Ecken unterteilt, von denen meine - Stuy Heights, zudem auch die sicherste aller vier Ecken - sich ganz im Süden befindet und nicht eingezeichnet ist.

In Gelb darunter ein paar Hoods, von denen mir nur Park Slope was sagt. Klassisches Brooklyn, wunderschön und supersauber, das bedeutet, auch eine der teureren Gegenden. Eine sog. gentrified neighborhood. Was das heißt? Das heißt Folgendes:
All of BK's neighborhoods

Eine arme Hood bekommt irgendwann plötzlich Zuzug von Künstlern, Studenten und anderen Bevölkerungsgrüppchen, die idR mehr verdienen als die normalen Residencees dort. Nach einer Weile checkt die Wirtschaft das, es siedeln sich hippe Clubs und Kneipen an, zusammen mit Galerien. Die Mietpreise steigen, Yuppies kaufen sich Lofts in der Gegend und die Residencees von davor sind gezwungen, aufgrund der gestiegenen Preise umzuziehen. So geschehen auch mit den hippen Ecken von Williamsburg und möglicherweise auch bald mit Greenpoint.

In Grün (passenderweise) der Prospect Park, wo sich auch das Brooklyn Museum befindet. Daneben Prospect Heights, Crown Heights, Ocean Hill & Brownsville und das böse East New York mit den Cypress Hills.
Nächste Reihe ist Sunset Park, wos auch schön ist, Kensington, Flatbush, Bay Ridge, Bensonhurst, Canarsie und lauter mir unbekannte Hoods im Süden Brooklyns, wo ich noch nicht weiß, ob ein Sonntagsausflug dorthin sich lohnen würde - bis auf natürlich die russische Hood Brighton Beach sowie Coney Island ganz im Süden.

So, jetzt kennt ihr die Gegend hier auch schon ein bisschen.

Wednesday, 30. January 2008

Umzug nach Brooklyn (1)

Inzwischen ist der Januar vorbei. Ich bin wieder auf der Insel. Ein ziemlich leiser Januar war das, zum Glück nicht ansatzweise so kalt wie befürchtet. Vor wenigen Tagen hat die Uni wieder begonnen, womit auch langsam wieder die Geräuschkulisse zurückkommt. Davor war es so still, man hat nichtmal ne Möwe gehört. Ohne Schnee aber mit viel Sonne sortierte ich Mexico-Bild-und-Text-Dateien aus, fuhr nach New York zur Apartmentbeschau, übte mich im ass-kickin' bezüglich Insulaner die mich apartmentbezogen in letzter Minütli hängengelassen haben, sammelte mein Zeug für die drei Unis, zwischen denen ich in diesem Semester herumzupendeln gedenke und wurde dann letzten Endes doch noch - ja, genau, KRANK.

Nun ist Februar - Wetterbezogen lässt sich vermelden, dass sie draußen so pi mal Daumen die entire Nord- und Ostsee auf die Erde auskippen. Hin und wieder hört man in den Fluten eine Möwe verirrt kreischen, bevor sie den nächsten Baum rammt. Denn urplötzlich herrscht stockfinstre Nacht auf Long Island - und ausgerechnet an meinem Umzugswochenende vergisst der Herr, die Arche bauen zu lassen. Ungünstig!

Heute bin ich aus meinem Zimmer in Port Jefferson ausgezogen. Ich verstehe nicht, wie eine einzelne Person es trotz sporadischer Zenattitüde zuwege bringt, innerhalb eines halben Jahres den Amount ihrer Habseligkeiten mindestens zu verdoppeln. Unter den Zurückgelassenen, however, befinden sich auch ein gewisser Kant, und auch Heidegger.

Freundin Jane hilft mir bei dem ganzen Umzug. Jane hat mich heute auch nach Sound Beach gekarrt und Suppe gekocht für die kranke Seele. Hier in Sound Beach, Hemingwayan ship-wreck'd eloquent palmstroke from above, werde ich heute Nacht auch nächtigen, that's right, mitten unter den Fluten, im Bauch des Wals und dort in dem Zimmer, das eine andere Freundin hier gemietet hat. Im Wal ist es recht bequem und mit 70er Jahre-Blümchentapeten im schummrigen Licht der Laterne.

Morgen folgt der zweite Teil der Kampagne. Wohin genau es mich in Brooklyn also verschlagen haben wird, und mit welchen Landschaften ich zukünftig die visuelle Assoziationskette zu überspannen plane - das alles werde ich euch bald verraten! Aber nicht heute und morgen auch nicht, weil da ziehe ich ja um. Und am Montag auch nicht, weil da muss ich zur Uni. Also nächste Woche irgendwann oder so also dann. Bis bald!

Thursday, 24. January 2008

Tierwelt der Karibik (5)

Leguan in der Fussgängerzone

Tierwelt der Karibik (4)

Schlange bei Caleta

Tierwelt der Karibik (3)

Vogel bei Dzul-Ha

Tierwelt der Karibik (2)

Katze bei Txepo

Tuesday, 22. January 2008

Tierwelt der Karibik (1)

Schmetterling auf Cozumel
















Diesen Schmetterling hab ich auf der Insel Cozumel entdeckt,
wie er an einer Wand festpappte in Hafennähe.

Ewig lange, unbewegt, und unbeeindruckt von all den Leuten, die an ihm vorüberhasteten.
Und die Leute ihrerseits ebenfalls wenig beeindruckt.

Lebensgroß war er wohl so etwa 7 cm.
Kann mir zufällig einer sagen, wie der heißt?

Karibischer Rorschachtest

Psychodiagnostik auf offenem Meer

Monday, 21. January 2008

Tropen

Tropen

Regenwald. Feucht- und Monsumwald. Grüne Wände. Jede Menge Getier im Dickicht. Dann sonnt sich ein Leguan. Oder zischt etwas in Bodennähe. Tropen: Die Luft klebt zwischen Haut und Tshirt. Nicht unbedingt muss die Sonne dabei scheinen.
Hin und wieder Blumen. Dann flattert etwas auf.

An manchen Tagen kann man die Luft fast greifen. Man kommt nicht in den Regenwald hinein. Da bräucht man schon eine Machete und Schutzkleidung. Man kommt nicht hinein: Das verstehe ich eigentlich überhaupt nicht. Wenn da doch etwas vor mir ist, was ich kennen lernen will. Aber da ist kein Zugang. Ich stehe nur immer wieder vor einer grünen Wand.

Ich gehe herum, versuche von links, versuche von rechts. Aber das ist zuviel gesagt: Denn versuchen kann ich ja gar nicht. Es ist nicht so, dass es schwierig wäre, irgendwo seinen Fuß hinzusetzen. Es ist einfach, dass da überhaupt kein Boden zu sehen ist. Und wo der Bodenbewuchs aufhört und die Lianen-Efeu-Flechterei anfängt, lässt sich ohnehin nicht sagen.

Die Flechterei verhängt die Äste voreinander. Dahinter ist zwar auch was, wie man noch erkennen kann. Aber auch das ist wieder ununterschieden grün. Alles hängt mit allem zusammen. Du denkst, da sind Welten, aber der Fotoapparat kann dir nicht helfen. Alle Fotos sind grün. Man erkennt keine einzige outstanding Form. Kein Blatt, keine Schlinge, keinen Ast, NIX. Es gibt keine Landschaft, sagt man dann zur Kamera. Und löscht die Fotos wieder.

Zu Reportagezwecken sei also gesagt: Der Regenwald ist eines der langweiligsten Fotomotive auf dieser Reise, obwohl die beeindruckendste in natura. Fürs Fotografieren aber viel zu hermetisch. Für Nichtschutzbekleidete Machetenträger.
Von daher gibt es hier nur ein Foto der Palmen, die dem Regenwald vorangestellt waren. Dahinter eine Schneise weißrindiger Bäume, aus denen zB. die Cabañas (Hütten mit Palapadach) gebaut werden. Das dahinter, das Ungefähre Grüne, das wäre er dann.

Rúta Puuc: Uxmal - Chichén Itzá - Kabah

Uxmal Santa Elena / Noch kleiner als Ticul.
Mérida - Uman - Muna - Maisfelder getrocknet.
Der Urwaldgarten vormittags, world at peace. Der Baum umwickelt von Spinnefäden. Alles lebt hier. Alles ist bevölkert. Auch die Wasserrohre. In der Nacht kommt es dann rausgekrabbelt. Taubenähnliche Vögel in der Luft, Falter,

Die Erde: Rot, und in Rissen; die Wurzeln schlagen auf, Stein wölbt sich auf die Seite der Erde, auf der wir laufen. Gibt nur Sonne. Blätter segeln auf Blätter, die noch wachsen, barfuß wie auf Fliesen

Vorbildliche Palmen mit viel Abstand zueinander. Wer sich zu lang nicht
bewegt, spürt die Fliegen

Uxmal [U'schmal, nix mit x] zu Neujahr.
Die Reise wird jetzt nach Guatemala weitergeplant und nach Guatemala nach Chiapas. Von Landschaften dort wird berichtet, die ich nicht mehr sehen werde. Am 21. Januar werde ich wieder auf Long Island sein und Long Island wird seine Offices closed haben, denn es wird Martin Luther King Day sein. Etwas weiter südlich werden meine Freunde dann durch Guatemala wandern. Aber heute ist noch Rúta Puuc.

Diese Straße der Maya, um die alle bedeutenden Stätten Yucatáns angepflanzt sind, führt u.a. an Chichén Itzá, Uxmal und Kabah vorbei. Heute Nacht bleibts noch einmal beim Urwaldgarten, alles weitere ist noch nicht klar - nur, wie es nach dem 20. weitergeht. Heute hats geregnet. Außerhalb der Regenzeit.
Regenzeit: Jeden Tag um Vier - man stellt seine Uhr danach - regnet es. Eine halbe Stunde lang. Dann hörts auf. Jeden Tag um Vier. Im Sommer.

So summt die Luft gemeinsam mit den Löchern im Erdboden.
Den Rückflug nach Deutschland am 17.1. verfallen lassen.

Kabah / Warten auf den Bus nach Santa Elena. Jungs aus einem anderen Land (ein irreführendes Detail) spielen Fußball mit einer vollen Wasserflasche am Straßenrand. Die vertreiben unsere ganzen Mitfahrmöglichkeiten. Aber dann hält ein Pickup und wir fahren auf der Ladefläche mit. Gedichte über Einsamkeit sind in guter Gesellschaft.

Bloß wenn sie denken, sie wären Prosa, ..

Saturday, 19. January 2008

Valladolid (2)

Valladolid

Rathausdings, oder zumindest ein irgend repräsentatives Gebäude im Ortszentrum. Komisch, nach stundenlanger Fahrt durch den Urwald plötzlich wieder in die, naja, Zivilisation zu kommen. Zu allen Seiten nichts als Urwald und zum nächsten Ort in die andere Richtung auch wieder mehrstündige Fahrt. Und doch wohnen hier Leute und waren wohl auch einige Konquistadoren, die Kontinentalkultur vorbeigebracht und dagelassen haben, damit das Ganze dann ein wenig verfallen kann.

Valladolid (1)

Valladolid

Friday, 18. January 2008

Cobá - Valladolid



Mit dem Bus von Playa del Carmen, Quintana Roo über Tulúm nach Valladolid, Yucatán. Kühler Bus, amerikanische Klimaanlagenverhältnisse, draußen alles grün, alles Urwald. Palmen, verschiedene Sorten, teilweise abgebrochen, Waldruinen;
Hütten mit Palapadächern (Dächern aus Palmenblättern) mitten im Grün, farbenfroh gestrichen. Davor Kieshaufen oder anderweitiger Schutt.

Gesteinsbrocken, schlafende Mexikaner im Reisebus der unerwartet belüftet keuchende Kleinkinder, Hütten aus Holz in denen die Leute, ja, auch wohnen.

Nach Cobá. Eine einzige Straße durch den Urwald. Manchmal ein bisschen Schneise gibt den Blick frei auf die Reichweite des Waldes nach innen wohin man nicht laufen kann. Holpriger unterkühlter Bus ins Innere der Peninsula, Bäume weißer Rinde ragen aus den Wucherungen wie Giraffen.
Und das ist auch noch die Welt.

Ein Mädchen mit langem dunkelbraunen Zopf auf einem schrottigen Fahrrad von außerhalb des Busses mustert dessen Insassen. Sie legt die Augen in Schatten. Die Sonne brütet Krokodilseier aus. Die Reisenden gähnen vor Zeit. Mittag im Süden von Mexiko.
Photobucket


Thursday, 17. January 2008

Tierwelt Yucatáns (2)

Flamingos, Flamencos

Flamingos, oder Flamencos, zB im Bioreservat von Celestún, wo es Bootsfahrt gab durch meistenteils grünes Gewässer, am Golf von Mexiko, flappflappflapp.

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